Tödliche Liebe
Uhrzeit: 6 Uhr morgens. “Trilling, Trilling“, das Telefon schrillte im Polizeirevier. Ein rundlicher Mann mit grauen Haaren und zurechtgeschnittenem Bart schreckte von seiner Tastatur hoch. Die Sonne ging gerade auf. Er nahm den Hörer vom Telefon und meldete sich: „ Kommissar Haupt am Apparat. Was kann ich für Sie tun?“ Er klang noch sehr müde. „ Herr Kommissar, meiUhrzeit: 6 Uhr morgens.“Trilling, Trilling“, das Telefon schrillte im Polizeirevier. Ein rundlicher Mann mit grauen Haaren und zurechtgeschnittenem Bart schreckte von seiner Tastatur hoch. Die Sonne ging gerade auf. Er nahm den Hörer vom Telefon und meldete sich: „ Kommissar Haupt am Apparat. Was kann ich für Sie tun?“ Er klang noch sehr müde. „ Herr Kommissar, meine Frau liegt hier tot am Boden, tun sie bitte etwas.“, sagte eine aufgebrachte Stimme. Sofort war der Kommissar hellwach. Er meinte nur: „ Rühren Sie bitte nichts an! Wo wohnen Sie?“ „ Hauptstraße 34, in Karlsruhe, kommen Sie schnell!“, jammerte die Stimme weiter. Kommissar Haupt schnappte sich seinen Partner Kommissar Mann, der das genaue Gegenteil von ihm war; dünn, blonde Haare und ein blasses Gesicht. Dann fuhren sie zum Tatort. Nach wenigen Minuten waren sie dort. Sie klingelten. Ein großer und muskulöser Mann mit grauen Haaren und tief blauen Augen öffnete die Tür. Der Kommissar stellte sich und seinen Partner vor: „ Hallo, mein Name ist Haupt, das ist mein Kollege Mann.“ Als er das sagte zeigten beide ihre Ausweise. „ Und Sie sind Herr…?“ fragte Kommissar Mann. „ Schmitt mein Name“, erwiderte dieser, „ kommen Sie schnell rein.“ Kommissar Haupt und sein Partner betraten die Wohnung. Da sahen sie auch schon die Tote. Sie hatte blonde, lange Haare und dunkelbraune Augen. Kommissar Mann rief gleich die Spurensicherung an. Die war etwas später auch schon da. Die Spurensicherung fand eine pinkfarbene Krawatte in einem Mülleimer. Kommissar Haupt fragte Herrn Schmitt, ob das seine sei. „Nein das ist nicht meine. Ich mag nämlich kein Pink.“, ekelte sich Herr Schmitt. „OK, gehen Sie bitte zu meinem Kollegen, der wird ihnen noch ein paar Fragen stellen.“ Einige Tage später kam der Bericht aus der Gerichtsmedizin, darin stand: Die Leiche: Alexandra SchmittTodesursache: Erdrosselt mit einer KrawatteTodeszeitpunkt: Zwischen 5.30 Uhr und 6.00 UhrVerdächtige: Herr Schmitt und Herr WeisSpuren und Hinweise: Fingerabdrücke und eine Krawatte„ Das ist ja interessant“, meinte Kommissar Haupt, „die laden wir ein, was Mann?! “ „ Auf jeden Fall.“, meinte auch Kommissar Mann. Um 19.00 Uhr war Herr Weis da. Er war ein gut aussehender reicher Mann mit schwarzen zurückgekämmten Haaren. Die Kommissare Haupt und Mann vernahmen ihn. „ Herr Weis, wo waren sie am 25.01.2011?“, fragten die Kommissare gleichzeitig. „ Ich war in der Firma, warum?“, fragte er. „ Kennen sie Frau Schmitt?“, fragte Kommissar Mann. „ Ja, sie ist meine Sekretärin. Warum fragen Sie?“, fragte Herr Weis überrascht. „ Sie wurde an diesem Tag ermordet.“, stellte Kommissar Haupt fest. „ Was?! Das kann doch nicht sein!!“, brüllte Herr Weis, „ wir haben uns doch so geliebt.“ „Sie hatten eine Affäre mit Frau Schmitt?“, fragte Kommissar Haupt. „ Ja sie wollte sich sogar von ihrem Pinki trennen.“ jammerte Herr Weis. „ Moment! Wer ist Pinki?“, fragte Kommissar Mann. „ Na, ihr Ehemann! Der hat fast nur pinkfarbene Sachen an, deswegen nennen ihn alle Pinki!“, sagte Herr Weis. „ Aha, aber trotzdem die Frage: Wo waren sie am 25.01.2011 zwischen 5.30 Uhr und 6.00 Uhr?“, Sagte Kommissar Haupt. „ Schon in der Firma. Ich habe nämlich nicht gut schlafen können. Das können sie gerne überprüfen, wir haben Kameras und eine Stechuhr!“, sagte Herr Weis mit fester Stimme. „ OK, Sie können gehen, auf Wiedersehen.“, sagten beide, „und sagen sie bitte Herrn Schmitt, dass er nun rein kommen soll.“ „ Guten Tag, Herr Schmitt“, meinte Kommissar Haupt. Kommissar Mann erwiderte darauf: „ SETZEN!!“ Als Herr Schmitt saß, begannen sie mit der Vernehmung. „ Sie haben uns am Tattag kurz nach 6.00 Uhr angerufen. Der Tatzeitpunkt liegt zwischen 5.30 Uhr und 6.00 Uhr. Wie erklären sie sich das?“, fragte Kommissar Haupt. „Mh, ich, also, äh, mhhh, …, …,.“, stotterte Herr Schmitt. „ Wussten sie, dass Ihre Frau mit ihrem Chef eine Affäre hatte?“, fragten die Kommissare wie aus einem Mund. Herr Schmitt lief rot an und wütete los: „ JA, dieser reiche Mistkerl! Natürlich wusste ich davon! Dieser Schnösel hat mir einfach meine Frau ausgespannt! Wissen Sie, in unserer Ehe lief es nicht mehr so gut. Aber, dass sie sich gleich dem nächst besten an den Hals wirft! Wir waren immerhin 20 Jahre Verheiratet! So etwas setzt man doch nicht wegen einer kleinen Affäre aufs Spiel! Als ich sie an dem Morgen darauf angesprochen habe, hat sie nur gelacht und gemeint: „ich verlasse Dich sowieso. Morgen bin ich weg!“ Da hab ich Pink gesehen, und plötzlich hatte ich die Krawatte in der Hand, und da lag Alexandra auch schon tot neben mir. Ich hatte Panik, da hab ich die Krawatte in den Mülleimer gestopft und Sie alarmiert. Ich wollte das alles nicht, das müssen sie mir glauben, ich habe sie doch so sehr geliebt!“ Herr Schmitt wurde ein paar Wochen später vom Karlsruher Landgericht zu lebenslanger Haft verurteilt. Seine Frau wurde kurz nach der Obduktion beerdigt. Yara Beck (12 Jahre, 7a)ne Frau liegt hier tot am Boden, tun sie bitte etwas.“, sagte eine aufgebrachte Stimme. Sofort war der Kommissar hellwach. Er meinte nur: „ Rühren Sie bitte nichts an! Wo wohnen Sie?“ „ Hauptstraße 34, in Karlsruhe, kommen Sie schnell!“, jammerte die Stimme weiter. Kommissar Haupt schnappte sich seinen Partner Kommissar Mann, der das genaue Gegenteil von ihm war; dünn, blonde Haare und ein blasses Gesicht. Dann fuhren sie zum Tatort. Nach wenigen Minuten waren sie dort. Sie klingelten. Ein großer und muskulöser Mann mit grauen Haaren und tief blauen Augen öffnete die Tür. Der Kommissar stellte sich und seinen Partner vor: „ Hallo, mein Name ist Haupt, das ist mein Kollege Mann.“ Als er das sagte zeigten beide ihre Ausweise. „ Und Sie sind Herr…?“ fragte Kommissar Mann. „ Schmitt mein Name“, erwiderte dieser, „ kommen Sie schnell rein.“ Kommissar Haupt und sein Partner betraten die Wohnung. Da sahen sie auch schon die Tote. Sie hatte blonde, lange Haare und dunkelbraune Augen. Kommissar Mann rief gleich die Spurensicherung an. Die war etwas später auch schon da. Die Spurensicherung fand eine pinkfarbene Krawatte in einem Mülleimer. Kommissar Haupt fragte Herrn Schmitt, ob das seine sei. „Nein das ist nicht meine. Ich mag nämlich kein Pink.“, ekelte sich Herr Schmitt. „OK, gehen Sie bitte zu meinem Kollegen, der wird ihnen noch ein paar Fragen stellen.“ Einige Tage später kam der Bericht aus der Gerichtsmedizin, darin stand:
Die Leiche: Alexandra Schmitt Todesursache: Erdrosselt mit einer Krawatte Todeszeitpunkt: Zwischen 5.30 Uhr und 6.00 Uhr Verdächtige: Herr Schmitt und Herr Weis Spuren und Hinweise: Fingerabdrücke und eine Krawatte
„ Das ist ja interessant“, meinte Kommissar Haupt, „die laden wir ein, was Mann?! “ „ Auf jeden Fall.“, meinte auch Kommissar Mann. Um 19.00 Uhr war Herr Weis da. Er war ein gut aussehender reicher Mann mit schwarzen zurückgekämmten Haaren. Die Kommissare Haupt und Mann vernahmen ihn. „ Herr Weis, wo waren sie am 25.01.2011?“, fragten die Kommissare gleichzeitig. „ Ich war in der Firma, warum?“, fragte er. „ Kennen sie Frau Schmitt?“, fragte Kommissar Mann. „ Ja, sie ist meine Sekretärin. Warum fragen Sie?“, fragte Herr Weis überrascht. „ Sie wurde an diesem Tag ermordet.“, stellte Kommissar Haupt fest. „ Was?! Das kann doch nicht sein!!“, brüllte Herr Weis, „ wir haben uns doch so geliebt.“ „Sie hatten eine Affäre mit Frau Schmitt?“, fragte Kommissar Haupt. „ Ja sie wollte sich sogar von ihrem Pinki trennen.“ jammerte Herr Weis. „ Moment! Wer ist Pinki?“, fragte Kommissar Mann. „ Na, ihr Ehemann! Der hat fast nur pinkfarbene Sachen an, deswegen nennen ihn alle Pinki!“, sagte Herr Weis. „ Aha, aber trotzdem die Frage: Wo waren sie am 25.01.2011 zwischen 5.30 Uhr und 6.00 Uhr?“, Sagte Kommissar Haupt. „ Schon in der Firma. Ich habe nämlich nicht gut schlafen können. Das können sie gerne überprüfen, wir haben Kameras und eine Stechuhr!“, sagte Herr Weis mit fester Stimme. „ OK, Sie können gehen, auf Wiedersehen.“, sagten beide, „und sagen sie bitte Herrn Schmitt, dass er nun rein kommen soll.“ „ Guten Tag, Herr Schmitt“, meinte Kommissar Haupt. Kommissar Mann erwiderte darauf: „ SETZEN!!“ Als Herr Schmitt saß, begannen sie mit der Vernehmung. „ Sie haben uns am Tattag kurz nach 6.00 Uhr angerufen. Der Tatzeitpunkt liegt zwischen 5.30 Uhr und 6.00 Uhr. Wie erklären sie sich das?“, fragte Kommissar Haupt. „Mh, ich, also, äh, mhhh, …, …,.“, stotterte Herr Schmitt. „ Wussten sie, dass Ihre Frau mit ihrem Chef eine Affäre hatte?“, fragten die Kommissare wie aus einem Mund. Herr Schmitt lief rot an und wütete los: „ JA, dieser reiche Mistkerl! Natürlich wusste ich davon! Dieser Schnösel hat mir einfach meine Frau ausgespannt! Wissen Sie, in unserer Ehe lief es nicht mehr so gut. Aber, dass sie sich gleich dem nächst besten an den Hals wirft! Wir waren immerhin 20 Jahre Verheiratet! So etwas setzt man doch nicht wegen einer kleinen Affäre aufs Spiel! Als ich sie an dem Morgen darauf angesprochen habe, hat sie nur gelacht und gemeint: „ich verlasse Dich sowieso. Morgen bin ich weg!“ Da hab ich Pink gesehen, und plötzlich hatte ich die Krawatte in der Hand, und da lag Alexandra auch schon tot neben mir. Ich hatte Panik, da hab ich die Krawatte in den Mülleimer gestopft und Sie alarmiert. Ich wollte das alles nicht, das müssen sie mir glauben, ich habe sie doch so sehr geliebt!“
Herr Schmitt wurde ein paar Wochen später vom Karlsruher Landgericht zu lebenslanger Haft verurteilt. Seine Frau wurde kurz nach der Obduktion beerdigt.
Yara Beck (12 Jahre, 7a)
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